am Morgen

Sind meine Worte von gestern Abend zu selbstbewusst? Oder warum holen sie mich heute Morgen so ein?  Ich schaffe es – natürlich. Aber schaffe ich es auch einmal ohne Bauchschmerzen und Magengrummeln?

Es heißt ja nicht, wenn ich sage, dass ich belastbar bin, dass ich dennoch nicht doch manchmal verzweifle. Aber liegen bleiben gilt nicht. Weitermachen, immer wieder, immer wieder weiter machen.

… auch wenn ich Angst habe – aber wahrscheinlich gerade deswegen!

Wenn ihr wollt, könnt ihr uns gerne etwas Gutes tun!

 

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

7 Gedanken zu „am Morgen“

  1. Liebe Petra, ja, die Angst lässt uns kurz atmen und das ist dann kontraproduktiv für die Kraft und die Freude.
    Zu selbstbewusst empfand ich deins von gestern Abend nicht, selbstbewusst, ja und das darf/soll sein!
    herzliche Grüße, Ulli

        1. Mir entgeht nichts, da ich es einige Jahre gemacht habe, mich selber bzw meine eigene Gesundheit sehr vernachlässigt habe, da ich dachte, nur ich könne den Menschen pflegen und ich habe mein eigenes Leben vergessen.

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