Bücher lesen

  • ohne Konzentration nicht wirklich prickelnd 
  • Kinderbücher geht immer
  •  Bilderbücher angucken auch
  • Matt Ruff: Ich und die anderen ist zwar alt, aber dennoch fantastisch 
  • Gartenbücher bekommt der nette Nachbar
  • mein SuB wächst, nur die Zeit zu lesen ist nicht da
  • noch nicht einmal im Bett – ich vermisse es sehr

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

3 Gedanken zu „Bücher lesen“

  1. So ging’s mir auch bis vor Kurzem mit dem prallen Leben und Sterben und dem Alltag mit Fulltime-Job. Keine Zeit mehr für Krimis, als Zeitfresser abgeschafft im Hause W., und für gute Romane und Sachbücher auch nicht. Jetzt habe ich wieder viel Zeit zum Lesen. Aber ehrlich, das pralle Leben vorher wäre mir lieber, ich würde sofort tauschen! Wahres Leben im Hier und Jetzt ist besser als jede Geschichte darüber!

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