befreit von Zwängen

Frei wie der Wind
möchte ich gar nicht sein.
Denn Uferlos ist grenzenlos
und ohne diese
treibe ich dahin
im Nirgendwo und Irgendwo
zwischen allen Dingen
und find mich nicht
– noch nicht einmal
auf Wolke7  – wieder.

©petra ulbrich 

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Wenn es auch ab und zu Gedichte gibt, die scheinbar gliederlos sind, so bleibe ich immer noch ich. Wer kennt schon sich selber? Ich kann es von mir nicht behaupten. Dafür habe ich mich von WordPress-Statistiken verabschiedet, den leidigen Like-Button, zusammen mit dem JetPack-Plugin rausgeschmissen. Leider fallen dadurch auch die Abonnenten weg.

Ich gebe zu, ich schreibe nicht nur für mich; Kommentare – auch kritische – sind mir 1tausendmal lieber, als jedes hochpolierte Sternchen. Aber lieber nur a bissle was Gˋschwätzt, als a weng gedrückt.

Wehdam

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?