was ich gerne mag

… bevor ich am Abend vom Leder ziehe!
Lesen im Strandcafé in Langenargen an Bodensee.

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

5 Gedanken zu „was ich gerne mag“

    1. Einer meiner Brüder hat in Überlingen gewohnt, wir kennen diesen Ort seit langer Zeit – auch die Affen und Salem und Birnau, ich kenne viele Orte am Bodensee und wir waren, als Familie, oft am Schwäbischen Meer. Konstanz ist eine meiner Lieblingsstädte. Diese Reise tut weh, ist aber notwendig um zu erinnern und abzuschließen!

  1. Langenargen: der beste Schulfreund Horst meines Mannes zog als Kind aus Langenargen am Bodensee nach der Scheidung seiner Eltern nach Hamburg Eimsbüttel, sein Vater war Fischer am Bodensee und seine Mutter stammte aus Hamburg. Der arme Junge wurde hier im Norden von niemandem verstanden, weil er alemannisch sprach. Gibt es diese Sprache dort noch, soweit ich weiß, wird sie auch in der Nordschweiz gesprochen?

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