Aretha ist tot

Eine große Soul-Legende ist gestorben! Für viele war sie ein Vorbild. Apropos Bild: Am Nachmittag habe ich nicht nur Menschen geguckt, sondern Bilder von August Macke auf der Lindauer Insel. Museen besuchen geht auch gut alleine – obwohl es hinterher mehr Spaß gemacht hätte, mich mit jemandem auszutauschen …

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

Ein Gedanke zu „Aretha ist tot“

  1. Da habe ich doch tatsächlich ein paar Tränen vergossen. Nach ihrer Musik habe ich damals in unserer Dorfdisco getanzt wie verrückt, Soul wurde zu meiner Lieblingsmusik und die Diskriminierung der Afroamerikaner rückte zum ersten Mal in mein Bewusstsein.

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