Tag

Wenn der Tag beginnt, dann beginnt das Leben! Oder heißt das anders? Heißt es nicht auch: wenn du ab einem gewissen Alter nicht über Gebrechen und Krankheiten redest, dann bist du tot? Ich habe keine Lust über die Zipperlein zu sprechen, auch wenn ich gleich zum Neurologen beziehungsweise Psychiater gehe. Auch dort weiß ich nichts – mir fällt’s bloß immer hinterher ein…

Auf – Zackig – Los. Das Leben wartet!

Nachmittags gegen kurz vor drei: Und jetzt wird‘s doch medizinisch! Ich bin richtig krank, mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, frierend, müde und schlapp. Ich kann mir das gar nicht leisten – es ist nicht nur die Fibromyalgie!

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

4 Gedanken zu „Tag“

  1. O je, eine Sommergrippe?
    Sind schon Medikamente zur Linderung im Haus?
    Ich wünsche ganz schnelle Besserung.
    Und den Junioren, daß es sie nicht auch erwischt.

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