Stopp

Vorerst mache ich halblang – ich fahre zu meiner Mutter! Die Querelen um die Kur der Junioren werde ich aufarbeiten …

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

10 Gedanken zu „Stopp“

  1. liebe Piri 🙂

    verbringe so oft es geht die letzten Lebensjahre mit deiner Mutter –
    sie wird dir ein dankbares Lächeln schenken –
    sie wird dich küssen und umarmen –
    du wirst mit ihr glücklich sein

    herzliebste Grüße von zuzaly 🙂

    1. Meine Mutter hat mich selten in den Arm genommen und mir liebe Worte gesagt. Ich habe es aufgegeben es ihr übel zu nehmen. Sie ist noch da und dafür bin ich dankbar. Alles andere findet seinen guten Weg.

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