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Ausgepowert


Warum ich Montage eigentlich nicht mag? Erstens ist es Wochenanfang und der fängt meistens damit an, dass die Herrschaften nicht aufstehen mögen – das haben wir gepackt. Aber wenn es dann Schlag auf Schlag geht und ich erst jetzt, um kurz nach 19:00Uhr durchschnaufen und ein Gläschen trockenen Riesling trinken kann, dann ist es wunderbar, dass ich den ganzen Tag nicht ein einziges Mal gegrübelt habe, aber auch ständig unter Strom stand.

Die Junioren – Carsten sitzt bei mir und hat Nachrichten geguckt, Wiebke knetet irgendein Fabelwesen in ihrem Zimmer – beide sind zufrieden und das ist die halbe Miete für einen wunderbaren faulen, friedlichen Abend, der garantiert nicht alt wird …

Reinhard Mey singt beim Kloster Banz, da waren wir auch öfter – vielleicht sogar bei diesem Konzert!

Autor: piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

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