Annett Kuhr

 Meine Musikliste hat mir gerade Annett Kuhr vor die Füße gespült. Wenn ich singen würde, klänge es scheppernd – Musik ist Leben, momentan viel Melancholie…

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

2 Gedanken zu „Annett Kuhr“

  1. Musik ist gut – auch wenn sie melancholisch ist, oder gerade dann, denn Tralala veträgt man ja eher schlecht, wenn man nicht so drauf ist.
    Vorhin habe ich in einem mir ganz neuen Blog gelesen und musste bei diesem speziellen Eintrag an Dich denken:
    https://life-sparkles.blog/2018/02/26/vom-wichtigen-einsatz-des-nichts-und-seifenblasen/
    Diese Frau hat zwar ganz andere Probleme, aber ich glaube, Seifenblasen tun der Seel immer gut (und machen vielleicht auch Deinen Junioren Spaß).

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