Zwischendurchs vom Sofa

Oh ich will ja keine Lieder machen, denn dann würden alle Leute lachen, weil ich nicht singen kann. Ich lerne langsam wieder, dass mit den Liedern singen, damit sie dann auch abends klingen.

Abends piept nur was – um 19:10Uhr – und zwar das Thermometer!

Veröffentlicht von

petra ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

2 Gedanken zu „Zwischendurchs vom Sofa“

  1. Singen ist klasse und tut der Seele gut. Ich sitze manchmal vor dem Laptop, suche ein Lied auf Youtube, schreibe mir den Text raus und singe mit, später beim Abwaschen dann auch ohne Youtube, bis sich das Lied als Ohrwurm in meinem Gehirn eingenistet hat. Macht Spaß!

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