Vielleicht

Vielleicht wäre es ein guter Weg, um sich zu verändern, wieder zu lernen, erstens den Mund aufzumachen und eine eigene Meinung zu haben. Dann diese mutig zu sagen und zweitens nicht mehr still zu sitzen, sondern auch was tun, statt nur zu schwätzen!

Ich höre immer wieder: Man müsste mal. Man könnte doch. Es wäre doch schön. Wenn ich dann gezielt frage, dann kommt – nicht immer, aber immer öfter: Leider habe ich jetzt grad keine Zeit. Ich habe doch eine eigene Familie, die mich fordert. Das kann ich nicht. 

Heute habe ich die große Wunschtochterfamilie eingeladen mit uns zum Bonbonmuseum zu fahren. Damit schlage ich 2 Fliegen mit einer Klappe, wir sind nicht alleine unterwegs und die kinderreiche Familie hat ein weiteres Auto zu Verfügung und vielleicht springt auch noch die eine oder andere Süßigkeit in manche Hosentasche …

Veröffentlicht von

petra ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

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