… neues Glück!

Dass mit dem Glück, das überlegen wir noch mal – aber ein neuer Morgen ist gewiss! Einer, an dem nicht urplötzlich die Welt besser, gerechter und schöner ist – aber auch nicht schlechter, unsicherer und trauriger.

Bis auf dass ich gerade mal 5 kg Geduld gebrauchen könnte, geht’s mir, geht’s uns gut. Den Junioren geht’s eh meistens gut und wenn auch Carstens Haut, nach dem Kur-Desaster, immer noch nicht wieder 100% gut ist – da haben sie ziemlich was versaubeutelt – wir schmieren und cremen und so gepflegte Haut hat kaum jemand. Dann wähle ich mir schon seid 8 Uhr die Finger wund, für’n Termin bei der Humangenetik – entweder ist besetzt oder es geht niemand ran.

Draußen regnet es. Das Müllauto fährt vorbei. Die Wengerter brettern mit ihren Traktoren die Straße entlang. Waschmaschine piept und bestimmt piept auch gleich der Wäschetrockner. Zum Glück ist meine Spülmaschine so alt, dass diese noch keine Töne von sich gibt. Dafür ist die Gitarre schon wieder verstimmt, mit diesem Ding kann und werde ich nicht lernen. Ein Bandkollege von den Junioren hat eventuell eine gute gebrauchte für mich.

Es regnet immer noch, der Akku vom Telefon ist leer und erreicht habe ich noch immer niemanden. Alles wird gut! Nur darf jetzt niemand bei mir anrufen wollen…

 

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