Nachtgedanken

Kein Mensch ist ein Ich-Land, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück vom Kontinent, ein Teil aus dem Ganzen …

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Die Haustür steht auf, die Terrassentür auch, Junioren und Enkeljunge schlafen – ich wache und verscheuche Geister, Schnaken und potentielle Einbrecher. Dorfstille Einsamkeit ohne Knirschschiene im trockenen Mund, ein oberer Schneidezahn – so habe ich das Gefühl – beginnt zu bröckeln. Die Zeit nagt nicht nur am Zahn …

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3 Kommentare

  1. Wunderschön lyrisch….ein Gedicht

  2. Man braucht also gar nicht über irgendwelche Fensterbänke einsteigen, wenn man bei Euch reinwill.
    Ich verstehe, bei uns steht auch alles offen, sonst fühlt man sich Hitze gefangen oder leicht gefoltert.

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