Nachmittagsgedanken mit Fußball-WM

Eins freut mich diebisch, Carsten isst Löffelbiskuit – zwar nur 2, aber umhin! Obstsalat hat nur das Töchting gefuttert.

Ameisen laufen über meine nackten Zehen und manch eine beißt zu. So bekomme ich dort wenigstens kein Rheuma. Kleine Gedanken bahnen sich ihren Weg und wenn ich die Augen schließe, dann tanzen Mücken hinterm Vorhang.

Den Kerlepony muss ich schneiden und der Bart ist fällig. Vermutlich wird aus beidem nichts. „In der Werkstatt kennen sie mich auch so. Es ist vergebene Liebesmüh – wächst eh wieder!“

Die Junioren sind müde, des Nichtstuns müde. Es wird Zeit, dass der Alltag kommt. Meine Arbeit ist liegen geblieben. Ich werde putzen müssen – auch mal in die Stadt gehen und endlich zum Pneumologen…

Veröffentlicht von

petra ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

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