Man kann‘s ja auch übertreiben

Sowohl in der Politik, als auch im privaten Umfeld – was ich so lese im weltweiten Netz oder höre im kleinen Kreis – alles im Übermaß ist nicht gut. Nicht gut für den, der uns damit auf die Nerven geht und im Fall unseres Innen- Heimat- und Bauministers Seehofer, auch nicht gut für Deutschland. So ein Possenspiel, ich fühle mich diesbezüglich mittelprächtig verarscht.

So fühle ich mich auch von manchen Mitmenschen, die mir weismachen wollen, dass nur sie das Richtige tun. Besonders, wenn es darum geht, was richtig für die Junioren ist. Ich könnte kotzen, wie sehr uns (ich schreibe bewusst uns) unter dem Deckmantel doch nur helfen zu wollen, die eigene Entscheidungsfreiheit eingeschränkt wird. Viele Helfer meinen es gut! Aber gut gemeint ist nicht immer gut gemacht.

Veröffentlicht von

petra ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

2 Gedanken zu „Man kann‘s ja auch übertreiben“

    1. Es sind ja nicht nur die Ratgeber, die mir auf den Keks gehen. Es sind auch die Menschen, es besser machen zu können, oder die, die generell übertreiben oder den anderen alles aus der Hand nehmen, damit diese nicht selber agieren können.

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