Halswirbeliges

Vor sehr vielen Jahren – ich kann mich noch sehr genau an den Unfall erinnern, mir ist bei einer Ente (2CV) ein Kleintransporter aufgefahren – habe ich mir den 4. Halswirbel angebrochen. Lange hat mich das nicht interessiert, es gab keine Probleme. Jetzt, da ich doch ein bisschen älter bin, merke ich zunehmend, dass ich einen leichten Buckel bekomme. Die Wirbel werden instabil. Es knackt. Drehen, besonders nach rechts, fällt mir schwerer. Ein dumpfer Schmerz macht sich breit.

Meine Arbeit kann ich machen, ich fühle mich nicht eingeschränkt. Aber, wie so oft, täuscht das Gefühl. Eine Physiotherapeutin sagte mir letztens, dass ich eine merkwürdige Schonhaltung habe. Nun werde ich zusätzlich zum Termin beim Lungenarzt noch einen beim Orthopäden machen – nur krieg mal kurzfristig, als schnöder Kassenpatient, einen.

… und was raus kommt, will ich gar nicht wissen!

Veröffentlicht von

petra ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

2 Gedanken zu „Halswirbeliges“

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