gesucht, gefunden und gemacht

Ikeban-Gesteck Bei Myriade im Blog gab es gestern eine sehr freie Darstellung von Sogetsu-Ikebana zu sehen. Gut!

Mich hat das inspiriert, mal wieder meinen Steckigel zu suchen. Blumen hatte ich daheim, Wasser sowieso und herausgekommen ist ein ebenso freies Ikebana-Gesteck.

Veröffentlicht von

petra ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

7 Gedanken zu „gesucht, gefunden und gemacht“

  1. Hab davon noch nie etwas gehört, (ja,ja, auch mit über 60 lernt man noch dazu) hab gegoogelt und solch einen Igel gesehen. Ich könnte aber nicht erkennen, ob man die Stengel auf die Spitzen piekst. Ich stelle mir das bei Zweigen schwierig vor. Oder sind die Igelborsten Nadeln? Ich finde das nämlich nicht schlecht, weil ich immer etwas Frisches auf dem Tisch zu stehen mag.
    LG Weena

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