Helfen

Wenn meine Mutter anfängt, mir helfen zu wollen, gerät alles durcheinander. Gläser brechen und Wiebke zieht sich in ihr Zimmer zurück. Carsten ist ganz charmanter Unterhalter und überall liegen Dinge, die da wo sie liegen, ganz und gar nichts zu suchen haben…

Mir bleibt mein unerschütterliche Optimismus, denn ich rege mich nicht auf – ich nicht. Alles ist, wie es ist und das ist okay, wie es ist!

Veröffentlicht von

petra ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

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